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W3C-Validator lokal
installation
- Die installation der MSI-datei des Apache2 gestaltet sich nicht wirklich schwierig. Verwunderlich ist allerdings, dass dieser server aus der Linux-welt als standard-installationspfad [...]\Apache Group\Apache2 anbietet. Bei der installation (nicht nur) von Linux-anwendungen empfiehlt es sich jedoch, keine verzeichnisnamen mit leerzeichen zu verwenden. Deshalb hat blechtrottel brodaktschns den pfad C:\Web\Apache2 gewählt.
- Auch ActivePerl lässt sich als MSI-datei ohne probleme installieren. Dabei empfiehlt es sich, dem vorschlag des installers zu folgen und den pfad zur perl.exe in die umgebungsvariable PATH aufzunehmen. Dem grundpaket fehlen allerdings einige module, die das Perl-skript des validators zum laufen braucht. Dazu später mehr. Die installation ließen wir in das verzeichnis C:\Web\Perl durchführen.
- Die osp152.dll muss irgendwo im pfad landen. Wir wählten wir C:\Web\Perl\bin.
- Der validator des W3C und die DTDs stehen als tar.gz zum download bereit. Wir entpackten ihn in C:\Web\Apache2\validator
feinabstimmung
- Die httpd.conf im ordner conf des Apache2 muss auf die lokalen bedürfnisse abgestimmt werden, wobei wir uns hier nur auf die einstellungen für den validator beziehen. (Tip: der server muss CGI und SSI unterstützen). Die angaben unter httpd/conf/httpd.conf können inzwischen fast unverändert übernommen werden. Hier sind unsere einstellungen:

Ein listing zum kopieren und einfügen der einstellungen gibt es natürlich auch.
- ActivePerl muss mit dem mitgelieferten installationsmanager ppm noch um ein paar module erweitert werden. Als vorarbeit sollte man unter Windows das Perl-skript im ordner validator\httpd\cgi-bin von check (ohne dateiendung) in check.pl umbenennen und die erste zeile des skripts (Shebang) in
#!C:/Web/Perl/bin/perl -w
ändern. Danach kann das skript in einer DOS-box mit dem befehl (wieder mit unserem beispielpfad)
perl C:\Web\Apache2\validator\httpd\cgi-bin\check.pl
aufgerufen werden. Es kommt dabei genau bis zur ersten fehlermeldung wegen eines fehlenden moduls. Dieses kann nun mit dem ppm installiert werden (Die bedienung des ppm ist in der hilfe recht gut beschrieben). Nach erfolgreicher installation kann dann das skript wieder aufgerufen werden, liefert die nächste fehlermeldung usw. Da wir das schon getan haben, kann man alternativ ganz einfach folgende module suchen: CGI, Config-General, HTML-Encoding, HTML-Template, Net-IP, SGML-Parser-OpenSP, File-Temp, Encode-HanExtra, Encode-JIS2K, XML-LibXML
Manche module werden auf den servern von ActiveState allerdings nicht angeboten, dann empfiehlt sich das repository der universität Winnipeg (http://theoryx5.uwinnipeg.ca/ppms) oder die adresse: http://trouchelle.com/ppm/package.xml. Das Paket SGML-Parser-OpenSP konnten wir via ppm aber nur in einer veralteten version finden. Eine funktionierende variante gibt es aber unter http://www.myhpi.de/~dtibbe/download/ppm.zip. In diesem paket finden sich auch die meisten oben genannten erweiterungen zur lokalen installation.
- Bleibt zuletzt der validator selbst. Im ordner htdocs\config findet sich die validator.conf, in der stammpfad (Base) in zeile 24 angegeben werden muss. Achtung: Die datei erwartet normale schrägstriche (forward slashes):
Base = C:/Web/Apache2/validator
Sollen seiten von privaten IP-adressen im eigenen netz geprüft werden, so muss zeile 51 angepasst werden:
Allow Private IPs = yes
Das skript check.pl ist ab version 0.8.0 des validators sehr einfach anzupassen. In zeile 105 muss nur der pfad zur konfigurationsdatei angepasst werden:
-ConfigFile => ('C:/Web/Apache2/validator/htdocs/config/validator.conf'),
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